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Maria - Jagd GbR

Schlenkerfahrt

Den Bericht zur Schlenkerfahrt finden sie auf der Seite "Neues im Revier"

2 x Waidmannsheil

im Verlauf der Urlaubstage des Hundesportvein Ockstadt wurde nicht nur gewandert, sondern auch auch angesessen. Das Ergebnis ist in der Bildergalerie dokumentiert.

 

Ein Klick auf eines der ersten beiden Bilder bringt Euch zur Galerie.

 

Wir hatten uns dazu entschlossen, neben dem Geländewagen auch einen Sportwagen mitzunehmen, mit dem wir vor 18 Jahren bereits eine Großglockner-Tour unternommen hatten. Die ersten Bilder zeigen die Fahrzeuge bei der MAN in Friedberg. Sie wurden dort verladen.

 

 

Der BMW Z1 wurde dann in Großarl ausprobiert, als das im letzten September erlegte Murmeltier bei unserem Aufsichtsjäger abgeholt wurde. Hierbei ging es recht eng zu.

 

 

Das man nicht nur jagdlich unterwegs war zeigt ein Bild der Wanderer auf der Maurachalm.

Das nächste Bild zeigt eine für mich zu diesem Zeitpunkt traurige Situation. Ich hatte kurz zuvor einen Rehbock - in Erfüllung der Abschussplanverpflichtungen - erlegt. Es sieht so aus, als ob Xaver sich abwendet. Dies ist jedoch nicht richtig, er wendet sich vielmehr Rupert zu. In jagdlicher Tradition erhält der Rehbock von mir den letzten Bissen.

        

Ich selbst trage bereits den Erlegerbruch am Hut. Diese jagdlichen Traditionen haben mir sehr geholfen beim Erweisen der letzten Ehre für das erlegte Stück. Ich glaube, das Bild, in dem ich in der rechten Hand die Waffe und in der linken Hand das Gehörn des Bockes halte, zeigt, dass sich die Freude über den jagdlichen Erfolg in Grenzen hält.

Sodann “versorgt“ Rupert den erlegten Bock. Die Decke wird geöffnet und die Eingeweide werden herausgenommen. Es zeigte sich, dass der Bock kerngesund war.

                      

Er war ca. fünf bis sechs Jahre alt und damit im besten “Erntealter“. Die Bilder sind teilweise sehr detailliert und sollen dem unbedachten Betrachter trotzdem eindringlich zeigen, wie dieses jagdliche Handwerk zu erledigen ist.

Das letzte Bild dieser Serie zeigt das Haupt des Tieres auf einem Tablett. Auch hierbei handelt es sich um eine alte jagdliche Tradition. Bei einem gemeinsamen Glas Bier wird das Tier nachträglich noch einmal “tot getrunken“.

Wir befanden uns mit dem Hundesportverein Ockstadt zu diesem Zeitpunkt gemeinsam im Hotel Berghof in Österreich. Das Erlegen des Tieres sollte zum Anlass genommen werden, sein Leben von der Zeit im Jagdrevier bis zum Wiederfinden auf der Speisekarte rekapituliert werden.         

Das nächste Bild zeigt eine Wandersituation mit einigen Vereinsmitgliedern und ihren Hunden im Höllingwald, danach einige Ziegen, die sich uns neugierig nähern. Selbstverständlich musste auch die Fuchsstube bestiegen werden. Die Fahrzeuge waren währenddessen unterhalb geparkt.

 

 

 

 

 

 

 

Das nächste Bild zeigt die vorbereitete Tafel im Berghof. Dort war man zu diesem Zeitpunkt noch damit beschäftigt, die neuen Außenanlagen herzustellen. Man sieht den Swimmingpool, nicht jedoch die noch fehlende Rutsche.

          

Langsam füllt sich die Tafel mit den Gästen. Der junge Mann an der Theke ist der Kellner Dennis, ein aufmerksamer Mitarbeiter des Berghofs.

Die nächste Bilderserie zeigt das Seidelwinkeltal im Raurisertal. Die Hauptpersonen hierbei sind Luna und Xaver. Die junge sehr agile Hündin zeigte Xaver, mittlerweile sieben Jahre alt, deutlich seine konditionellen Grenzen auf.

                        

Die zwei “vermummten Personen sind Dominique und Thomas Neumeyer, die dem Verein schon lange Zeit freundschaftlich verbunden sind.

Sodann finden wir Bilder über einen zweiten Abschuss. Die eher zurückhaltende Freude über das Erlegen des Stückes wird aus der Bilderserie deutlich. Die Schmalgeiß wurde, nachdem sie jagdlich versorgt war und den letzten Bissen erhalten hatte, nach Großarl zum Auhof transportiert.

                                                                              

Etwas ganz anderes hatten wir mit dem zuvor erlegten Rehbock vor. Nachdem er aus der Decke geschlagen worden war, d. h. das Fell entfernt wurde, kam er etwa drei Tage in den Kühlraum des Hotels Berghof. Diese Zeit des Abhängens dient ausschließlich der Reife des Wildbrets.

                                                              

Die nächste Bilderserie zeigt die Mitglieder des Hundesportvereins beim Warten auf die bevorstehende Mahlzeit.

Die Vorbereitungen hierzu hatten bereits ab 14:00 Uhr nachmittags in der Küche begonnen. Das erste Bild zeigt insoweit die Chefköchin Eva des Hotels Berghof beim fertigen der Spieße.

                                          

Zuvor war ich mit dem Stück in die Metzgerei Urban nach St. Johann gefahren. Dort hatte ich gemeinsam mit zwei professionellen “Ausbeinern“ den Rehbock zerlegt. Eva hatte folgenden Vorschlag unterbreitet: Zunächst sollte es eine klare  Rehbouillon geben. Sodann die scharf angebratene Nuss, die kurz vor dem Servieren noch einmal in den Ofen gestellt wurde.

                                          

Als nächste Vorspeise oder als ersten Teil der Hauptspeise sollte es dann Rehspieße geben. Diese waren aus dem Filet und dem Rücken hergestellt. Der Hauptgang stellte schließlich Rehgulasch dar zusammen mit Knödeln, Rotkraut und Preiselbeeren. Als Nachtisch wurde Eis serviert. Ich selbst bin zu sehen beim Putzen und Schneiden des Wurzelgemüses. Derzeit wartete man bereits auf das Abendessen. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, selbst mit zu servieren.

Während der gemeinsamen Mahlzeit erklärte Rupert zunächst die Lebensweise des erlegten Stückes und beschrieb die Orte, an denen sich der Bock am liebsten aufhielt. Mir oblag es dann zu berichten, wie er erlegt wurde und wie man ihn versorgt hatte. An dieser Stelle wurde auch darüber diskutiert, dass der aktuelle Fleischverbrauch extrem über dem früherer Zeiten liegt. In großen Mastbetrieben werden diese Bedürfnisse befriedigt. Es wird dann irgendwann ein vollkommen anonymes Stück Fleisch konsumiert. Dies sollte an dem heutigen Tag anders sein. Es wurde aufgezeigt, dass die Jagd ein altes Handwerk ist, um viele Personen mit Nahrung zu versorgen. Immerhin wurden ca. 20 Personen von dem Rehbock satt. Selbstverständlich wurde an diesem Abend noch viel über den Sinn und Zweck der Jagd gesprochen.

 

 

Die nächsten Bilder zeigen die Heim-fahrt mit dem von der Firma MAN angemieteten Lkw. Die letzten Bilder zeigen das Ausladen der auf der Ladefläche abgestellten Fahrzeuge.

        

 

Wintereinbruch im Revier

kein Schuß ist gefallen aber dafür um so mehr Schnee, hier die Bilder vom 20. bis 23. 11. 2008.

 

Ein Klick auf das Bild bringt Euch zur Galerie.

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